Meine Überzeugung

Musik verbindet.

Musik ist d i e Kraftquelle schlechthin.

Guter Ton und angemessenes Taktgefühl sind der Olymp im Miteinander.

 

Sprache und Musik liegen sowohl eine Grammatik als auch eine Melodie zugrunde: In der Sprache sind es Syntax und Lexik, in der Musik ist es die Abfolge von Tönen und Harmonien.

 

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass an der Produktion von Musik und Sprache ähnliche neuronale Strukturen beteiligt sind, und dass die Sprachmelodie in unserer zwischenmenschlichen Kommunikation eine zentrale Rolle spielt.

 

Unsere Sprache ist unser erstes (angeborenes) Musikinstrument und d a s Werkzeug für die Interaktion mit anderen Menschen. Doch Stimme, Gestik, Mimik und Körperhaltung als weitere Werkzeuge haben auf diese Interaktion einen wesentlichen Einfluss. Und diese Werkzeuge sind anfällig für Störungen und Fehlinterpretationen – im Berufs- wie im Privatleben.

 

In beiden beruhen die Verständigung und das Verstehen auf dem Sender-Empfänger-Prinzip:

"Who says what in which channel to whom with what effect?" (Harold Dwight Lasswell)